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| ASTA VON UNGER `Power` Öl auf Leinwand 220cmx170cm |
Donnerstag, 8. August 2013
Dienstag, 6. August 2013
Mittwoch, 3. Juli 2013
ASTA VON UNGER
Vernissage: 10 Juli
18.00 - 22.00
Ausstellung: 10.Juli - 10. August 2013
ponyhof artclub
contemporary art
pestalozzistr.14
80469 münchen
In ihren zumeist großformatigen Werken arbeitet Asta von Unger
bewusst mit Reduktion und führt Farbe auf Ihre Essenz zurück. Um eine
besondere Qualität zu generieren, verwendet von Unger Chinesische
Tusche, die sie selbst aus reinem Pigment und Tuschemittel anfertigt.
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| O.T/ Tusche auf Papier/180 x 97 cm/ 2010 |
Durch das Ausloten von Farbigkeit als auch des Materials wird das ganze
Spektrum der Möglichkeiten erfasst. Die Fragilität des Papiers bzw. die
Beschaffenheit des Canvas trägt entscheidend zur finalen Bildaussage
ihrer Arbeiten bei.
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Liberty/ composition n. 2/ Tusche auf Papier/ 149 x 160 cm/ 2011
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Die Meisterschülerin von Professor Günther Förg erreicht mit ihren
Bildern die grundlegende Darstellung von Leichtigkeit und freigesetzter
Energie, die sich über die Grenzen des Bildes fortsetzen.
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Composition 07/ Tusche auf Papier/ 180 x 97 cm/ 2010
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Eine ausgesprochene Dynamik wird jeder ihrer Arbeiten zu Teil –
erregt durch das prozesshafte, aus der Bewegung kommende Arbeiten mit
großen Pinseln. Fern von Kaligraphie werden Asta von Ungers abstrakte
Kompositionen durch die auffällige Textur der Farbe und den komplexen,
vielschichtigen Bildaufbau bestimmt.
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Let's start/ zweiteilig/ 195 cm x 99 cm / Tusche auf Papier/ 2011
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Durch die interessante Zusammensetzung von Farblösungen und die
erstaunliche Variationsbreite des Farbauftrags erschafft die Künstlerin
den emotionalen Raum, der den Werken Ihren visuellen Reichtum verleiht.
Was entsteht, ist der Genuss von Farbe und Form, der im Begriff ist, die Leinwand zu verlassen und den Raum zu erobern.
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when attitude becomes form/ neunteilig/ Tusche und Öl auf Papier/ 34 x 21 cm/ 2011
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when attitude becomes form/ neunteilig/ Tusche und Öl auf Papier/ 34 x 21 cm/ 2011
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when attitude becomes form/ neunteilig/ Tusche und Öl auf Papier/ 34 x 21 cm/ 2011
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Determination 04/ Acryl und Lack auf Papier/ 154 cm x 170 cm/ 2012
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Mittwoch, 5. Juni 2013
Ausstellungsansichten MARITIM Stephan Widera
| Pinguin nach Stephan Widera |
| Der Schwarm Öl auf Leinwand / Grosse Fische 100x40cm Kleine Fische 60x30cm |
| Venus (nach Antonio María Esquivel, 1838), 196 x 138 cm, mit Rahmen 204 x 147 cm |
| Selene, 100 x 120 cm Öl auf Leinwand |
Stephan Widera’s gemalte Collagen fügen die Welt neu zusammen. Dabei spart er nichts aus, was ge- sellschaftliche Realität ausmacht. Ob Werbung, Konsum und Warenwirtschaft, Pharmaindustrie, Politik und Propaganda, Porno und Erotik. Ob Promi-Lust und Star-Allüren, Moden und der so genannte Zeitgeist, - alles gerät in Stephan Widera’s Blick. Munter vermengt er dabei Historisches mit Aktuellem, Ernstes mit Banalem, baut Slogans und Schlagzeilen in seine surrealen Bildwelten ein.
| Papierarbeiten / Mischtechnik (Collage & Zeichnung) |
| Blick von der Bel Étage auf den Schwarm |
Freitag, 17. Mai 2013
STEPHAN WIDERA MARITIM
STEPHAN WIDERA
MARITIM
MARITIM
Vernissage Mitt 29/5
18.00 - 22.00
/Stephan Widera wird persönlich anwesend sein /

Ausstellung 29/5 - 6/7
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| Grosse Fische 100x40cm Öl auf Leinwand |
Silbrig glänzend zieht ein Schwarm Fische seine Bahnen durch den unendlichen Ozean - ein ganz besonderer Schwarm. Er besteht aus bio-mechanisch manipulierten Kunstwesen und ist der Phantasie des Düsseldorfer Künstlers Stephan Widera entsprungen. Jedes Tier ist mit individuellen Beiß-Werkzeugen ausgestattet, welche perfekt an den Fisch-Körper angepasst sind.
Aber nicht nur im Wasser, sondern auch am Strand verschiebt der Künstler die Realität. Spielerisch werden Zeiten, Personen, Gegenstände und Landschaften neu miteinander kombiniert.
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| Venus (nach Antonio María Esquivel, 1838), 196 x 138 cm, mit Rahmen 204 x 147 cm |
Stephan Widera ist dem Zeitgenössischen Surrealismus zuzuordnen.
Im Gegensatz zu den historischen Surrealisten der 20er Jahre, welche das "Unterbewusste" und den Traum als kreative Quelle nutzten, schöpft Stephan Widera seine Ideen aus dem Zufall, den Medien und der Umgebung. Durch Veränderung und Neukomposition soll aber auch hier, wie bei den historischen Surrealisten, der Realismus überwunden und eine eigene Wirklichkeit erreicht werden.
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| Selene, 100 x 120 cm Öl auf Leinwand |
Samstag, 13. April 2013
FABRICE BALOSSINI Ausstellung 10. April - 25. Mai 2013
Die Arbeiten von Fabrice Balossini entführen den Betrachter auf eine Reise für Auge und Geist. Man stellt sich bei den ver-schiedenen Positionen die Frage welche Technik hier vorliegt:
Photographie,Montage oder Collage.
Balossini spielt ganz bewusst mit diesen Techniken und lässt die Grenzen Dieser fliessen.
So mutet das Porträt einer jungen Frau im chilenischen Nacht-himmel schon sehr zu einer Collage an; in der Tat handelt es sich jedoch um einen besonderen Moment, den Balossini eingefangen hat:Die Reflexion eines TV Screens in einem Bus in den Bergen von Chile.
Ob New York, Berlin, Tokyo oder Hong Kong, der Pariser Künstler ist ein Cosmopolit, der seine Erlebnisse und Eindrücke durch seine Bilder sprechen lässt.
Hierbei wird teilweise die Realität mit der Wirklichkeit des Künstlers getauscht und so eine neue Bildaussage getroffen.
Fabrice Balossini erzählt mit seinen Bildern faszinierende Geschichten, lässt jedoch dem Betrachter stets die Möglichkeit der Aktivierung und der Eigeninterpretation.
Mittwoch, 3. April 2013
Der Pariser Künstler Fabrice Balossini
Die dokumentarische Fotografie, in ihrer einfachsten Definition, ist die Beschreibung der realen Welt, kombiniert mit der narrativen Absicht des Fotografen.
Jedes Bild kann als unvermeidlicher künstlerischer Ausdruck des Fotografen oder als verzerrter Eindruck der Öffentlichkeit gesehen werden.
Der Reichtum der Geschichte der Fotografie und Dokumentarfotografie zeigt uns seit Jacob Riis und Lewis Hine eine strikt künstlerische Dimension:
Dass ein Bild oft untrennbar mit der tiefen Verstrickung des Autors zu sehen sei.
Wenn es somit folglich keine "wirkliche Wirklichkeit" gibt, ist es das Engagement des Autors, einen Teil der Wirklichkeit zu übersetzen.
Bereits mit 14 Jahren war Fabrice Balossini Schüler des Malers Ernst Fuchs in Wien.
Im Anschluss studierte er an der `Les Beaux Arts` Paris und arbeitete schnell als Illustrator für Firmen wie Hermès und Dior.
Seit 2006 werden seine Arbeiten in der Galerie `1900-2000` in Paris und auf der Art Basel gezeigt.
Balossini verbindet in diesen die Dokumentarfotografie mit der Collagentechnik, um seine eigene Wirklichkeit zu konstruieren und die ursprüngliche Bildaussage aus einer neuen Perspektive zu zeigen.
FABRICE BALOSSINI
Vernissage/ 10. April 18 - 21 Uhr
Ausstellung/ 10. April - 25. Mai 2013
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