Mittwoch, 28. März 2012

ponyhof artclub zeigt Karel Fonteyne //

5. April -  2. Juni 2012


  
Vernissage Donnerstag, 5. April 2012 // ab 19 Uhr

@ ponyhof artclub
pestalozzistr.14
D - 80469 münchen_germany



Vom 05.04.bis 02.06.2012 zeigt die Galerie Ponyhof Artclub den belgischen Photographen Karel Fonteyne mit einer charakteristischen Auswahl seiner Arbeiten.

Fonteyne schafft es wie kein anderer Bildwelten zu inszenieren. Seine expressiven Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind tiefsinnig und so emotional, dass der Betrachter unausweichlich Teil der Inszenierung wird. Das Spektrum seiner Photographien reicht vom elektrisierenden Still Live bis hin zu sinnlichen Aktaufnahmen. Jedoch nicht Akt im klassischen Sinn. Dem Thema ‘Nudité’ verleiht Karel Fonteyne neue Dimensionen – nicht der Akt an sich steht im Fokus, sondern der Moment, die Geschichte des Motivs.

1950 in Antwerpen geboren ist der Belgier seiner Heimat treu geblieben. Heute lebt und arbeitet er in Brüssel. Mit 17 Jahren bricht er die Schulausbildung ab um seinen Lebenstraum zu realisieren - Künstler werden. Karel besucht eine Schule für Photographie und stellt schon ein Jahr nach seinem Abschluss im Bozar Brussels, einer der bedeutendsten Galerien Belgiens aus. Eine Reihe von Ausstellungen folgen.
Zwischen 1982 und 1992 arbeitet Fonteyne für die großen Fashion Magazine und Designer wie die Elle, Vogue, Hermes und Dries Van Noten. Seitdem widmet er sich ganz der Fine Art Photographie.

Neben unzähligen Ausstellungen auf der ganzen Welt wurden bereits fünf Bildbände über seine Werke veröffentlicht. Anlässlich der Ausstellung im Photomuseum Antwerpen 2014 wird ein weiterer Bildband publiziert.

Fonteyne beschreibt seine eigenen Arbeiten wie folgt:
“Mein Arbeitsprozess ist durch den Stil der “écriture automatique” geprägt. Ich folge einfach meiner Inspiration und erst später begreife ich die Bedeutung meines Schaffens. Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, dass ich nur ein Vermittler bin, der Aussagen auf das Medium Photographie überträgt.”

Donnerstag, 22. März 2012

Hannah Weimel im ponyhof artclub am 24.März

 Hannah Weimel wird am Barsamstag im Ponyhof artclub Lieder der argentinischen und südamerikanischen Folklore präsentieren, gesungen mit Herzblut, Leidenschaft.
 
Besetzung: Jean - Francois Drozak: Perkussion, Franz Gruber: Akkordeon, Mirjam Paulus: Geige, Hannah Weimel: Gesang und Gitarre. Sie spielen hauptsächlich von ihnen performte Songs, mit Grooves und Beats untermalt.
 
Die Nordkurve veranstaltet neuerdings im ponyhof artclub den wöchentlichen Barsamstag. Doch der Ponyhof ist mehr als man von einer Münchner Galerie erwarten kann. In den nächsten Jahren werden wir erleben können, wie im angesagten Stadtteil Münchens der Treffpunkt für die kreative Klasse entstehen wird. Was der Nordkurve aber noch mehr gefällt, sind die Macher selbst. Sie sind Mittler zwischen unterschiedlichen Subkulturen und Kulturnischen - und trinken nur erlesenen Kaffee. Eine Kutschendurchfahrt aus dem 18. Jahrhundert wurde im Herzen des Glockenbachs zu einer Galerie für zeitgenössische Kunst mit Daybar und Fashion-Showroom gewandelt. Die Galerie zeigt im achtwöchigen Turnus sowohl Arbeiten international renommierter Künstler, als auch junge, aufstrebende Kunst aus den Bereichen Photographie und Malerei.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Andreas Klöpsch _ "lackGeschichte" //



9. Februar - 31.März 2012


Vernissage Donnerstag, 9.Februar 2012 // ab 19 Uhr

@ ponyhof artclub
pestalozzistr.14
D - 80469 münchen_germany








 

21galleries präsentiert in seiner neuen Galerie:

"lackGeschichte" von Andreas Klöpsch //

Es muss nicht immer Leinwand sein. Dies zeigt der Künstler Andreas Klöpsch mit seinen aussergewöhnlichen Ar- beiten. Auf alten Motorhauben ausgediehnter Autos hält er historische Ereignisse wie den Sturm auf die Bastille von 1789 fest. Die Faszina- tion der Geschichte macht die Arbeiten von Andreas Klöpsch zu einzi- gartigen Werken - mit Schusslöchern gezeichnete Karossen treffen auf die Geschichte der Menschheit.




Objekt vs. Malerei

 Das Medium Motorhaube verkörpert verschiedene Aspekte in der Arbeit von Andreas Klöpsch: Das Auto ist ein omnipräsentes Objekt, das Pres- tige und Freiheit impliziert aber auch als Zeichen von Verknappung des weltweit begehrten Erdöls gesehen wird. Klöpsch sagt: “Das Span- nungsfeld zwischen Motiv und Bildträger ist bei meinen Arbeiten der Ausgangspunkt. Subjektive Kategorien, wie Modell, Oberfläche oder Markenimage der Motorhaube, stehen in Kontrast oder Verstärkung zu
dem Motiv.”


Motive

Bei seiner Motivwahl greift Klöpsch auf wesentliche Werke der Kunst- geschichte zurück, die er in ironische Kontexte versetzt und nebenbei Stopovers in Fotorealismus und Intarsienkunst einlegt.
Auf einer alten Mercedes Motorhaube glänzt “La Liberté” von Eugéne Delacroix. Während sich der Schatten des Mercedes Sterns in der fran- zösischen Flagge widerspiegelt, stürmt das Volk von Einschusslöchern und Beulen umringt, die Bastille. Die “Hilton-Sisters” und Charlotte Prinzessin von Sachsen Coburg und Gotha posieren in ihren feinsten Kostümen vor einer Landschaft aus Marken der heutigen Zeit und symbolisieren die in der Geschichte im- mer wiederkehrende Dekadenz. Eine weitere Motorhaube schmückt Dürers Mutter - als “Pin up” bezeichnet.



Technik

Die Kulturreferentin Barbara Leicht beschreibt die Werke Klöpschs wie folgt: “Versiert in der Lasurtechnik der Meister musealer Werke hat sich Klöpsch gekonnt einen authentischen Ausdruck geschaffen, den wir weniger aus Galerien und Museen kennen, denn eher von der Lacki- erung mancher Autos. Hier von purer Malerei zu sprechen, wäre falsch. Vielmehr zeigt Andreas Klöpsch malerische Konzept- und Objektkunst mit einem Augenzwinkern, mit dem er spielerisch-lustvoll die Aufmerk- samkeit des Betrachters für seine Werke gewinnt.”

Donnerstag, 2. Februar 2012

barsamstag // "black'n'white"


barsamstag präsentiert "black'n'white" @ ponyhof!

Das Ende naht. Wir möchten unsere Ausstellung "colourblind" verabschieden bevor sie den Arbeiten von Andreas Klöpsch weicht.

Und wie könnten wir das besser als das Motto selbst zu tragen. So get dressed in black and white. Und nicht vergessen: Den Farbkleks. Ob Hut, Krawatte oder Armreif entscheidet ihr.

Unser Gastgeber Daniel wird dazu die Schwarz-Weiß-Stimmung in Form von Rock'n'Roll und Electro ertönen lassen.

Wir freuen uns auf dich.

// all drinks are free // du spendest, was dir der abend wert ist












Veranstaltungsfoto by Oliver Rath

sa 04/02/12 _ 20 Uhr - open end _ supported by nordkurve e.v _ current exhibition: colourblind //



Freitag, 27. Januar 2012

barsamstag // "brillenfetisch"


Zeichnung by Tim Plamp

Die Brille ist das "must have" heutiger Zeit.

Früher als "Brillenschlange" beschimpft, ist heute jeder der sie trägt, eine Stilikone. Brille schafft es je nach Form und Farbe intelligent, charmant oder aufreizend zu sein.

Sie macht aus dir was du sein möchtest. Also sei wer du sein möchtest und zeige uns am barsamstag was dein Brillenschrank zu bieten hat.

Mit neu gewonnenem "Durchblick" darfst du unsere "colourblind" Ausstellung genießen und dich von Johannes - unserem Wirt - mit einer feinen Getränkeauswahl verwöhnen lassen.

Wir freuen uns auf dich.

// all drinks are free // du spendest, was dir der abend wert ist


sa 28/01/12 _ 20 Uhr - open end _ supported by nordkurve e.v
current exhibition: colourblind //